Was bedeutet „MORO“?
MORO ist ein Modellvorhaben der Raumforschung. Die Region Ostwürttemberg ist eine von 21 Modellregionen, die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) finanziell gefördert werden, um eine „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ zu erarbeiten.
Die Region möchte sich gemeinsam mit angrenzenden Kreisen und Kommunen konstruktiv mit den Veränderungen und Anforderungen auseinandersetzen, die durch die demografische Entwicklung insbesondere im ländlichen Raum für Einrichtungen der Daseinsvorsorge wie Schulen, Kinderbetreuung, ärztliche Versorgung, Einzelhandel und Nahverkehr zu erwarten sind.
Herausforderungen und Aufgaben
Die Region Ostwürttemberg verfügt über eine starke mittelständige Wirtschaft und international orientierte Firmen, ist dadurch aber zugleich auf gut ausgebildete Arbeitskräfte und eine zuverlässige Infrastruktur auch in ländlichen Gebieten angewiesen.
Wie (fast) überall in Deutschland geht die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren in Ostwürttemberg deutlich zurück. Weniger Kinder und Jugendliche, mehr Alte und Hochbetagte bedeutet, dass die Gemeinden ihre Angebote anpassen müssen.
Nicht alles kann auf einmal angegangen werden. Daher wurden in Diskussionsrunden mit Akteuren aus Region, Kreisen, Kommunen und regionalen Organisationen Schwerpunktthemen ausgewählt, die nun in 4 Arbeitsgruppen vertieft bearbeitet werden.
Ziel ist es, kritische Bereiche für die Region herauszuarbeiten und erste Lösungsansätze in Form von Projektvorschlägen zu erarbeiten.
Die Arbeitsgruppen werden unterstützt durch den Regionalverband, das Planungsbüro pakora.net sowie eine vom BMVBS beauftragte Projektassistenz.
Die Arbeitsgruppe deckt ein breites Akteursfeld aus dem Bereich Bildung ab, um unterschiedliche Aspekte – von Kleinkinderbetreuung über Berufsschulen bis hin zu lebenslangem Lernen – wie auch die Verknüpfungen zwischen den Themen bearbeiten zu können. Neben Vertretern der Kommunen, der Landkreise und der Region Ostwürttemberg sind u. a. die PH Schwäbisch Gmünd, die IHK Ostwürttemberg, der Verein P.A.T.E. e.V. sowie Vertreter der Schulämter, von Schulen und Hochschulen aus der Region dabei. Ansprechpartner ist Frank Henssler vom Bildungsbüro des Ostalbkreises. Die AG trifft sich etwa alle 2 Monate an unterschiedlichen Orten. Bis zum Frühsommer 2013 werden Szenarien für die Entwicklung bis 2013 und darauf aufbauende konkrete Projektideen erarbeitet.
Eine Befragung der Kommunen nach den für sie wichtigsten Themen im Bereich Bildung ergab, dass insbesondere die Themen Kinderbetreuung (U3, 3-6-Jährige), Grundschulen, Haupt-/Werkrealschulen sowie Berufsschulen vertieft angegangen werden sollen. Beim Thema Grundschulen stehen die zurückgehenden Schülerzahlen und damit auch Entscheidungen über zukünftige Grundschulstandorte im Vordergrund: Wohnortnahe Klein(st)schulen versus hochwertiges pädagogisches Angebot und Mindestausstattung mit Personal, z. B. auch im Vertretungsfall?
Mögliche Lösungsansätze sind Vernetzen und Zusammenarbeiten / Grundschulen neu organisieren: Grundschule in Kombination mit vorschulischer Bildung, Ganztagsschule, HS/Werkrealschule, Gemeinschaftsschule, oder auch Bildungshäusern und Familienzentren. Bei der beruflichen Bildung liegt der Fokus auf Übergang Schule-Beruf, Stärkung der dualen Ausbildung, aber auch des Hochschulstandorts: Chancen für Jugendliche aus der Region = Fachkräfte für ortsansässige Betriebe? Ein Umdenken in den Betrieben angesichts des Mangels an Nachwuchs (Standortattraktivität, Vereinbarkeit Familie/Beruf…) soll gefördert werden, die Chancen bspw. auf Selbständigkeit im Handwerk herausgestellt, individuelle Förderung in der Ausbildung und berufsbegleitende Weiterbildung und Weiterbildungsmanagement als Unterstützung gerade für kleine Betriebe ausgebaut werden.
In der Arbeitsgruppe arbeiten Vertreter der Landratsämter, der Ärztekammer, der AOK und interessierte Bürger. Mehrere Bürgermeister sind ebenfalls Mitglied, Vorsitzender ist Dr. Walter, Gesundheitsdezernent des Ostalbkreises.
Hausärzte, Seniorenheime, Sozialstationen, Kurzzeit- und Tagespflege sowie mobile Angebote sind diejenigen Themen im Gesundheitsbereich, die den Gemeinden besonders am Herzen liegen. Dem entsprechend befasst sich die AG Gesundheitsversorgung vordringlich mit der ärztlichen, insbesondere der Notfallversorgung. Der absehbaren Abnahme der Notärzte soll mit strukturellen organisatorischen Änderungen entgegengewirkt werden.
Gesundheitsversorgung muss immer im Zusammenhang mit der Erreichbarkeit der Ärzte und Einrichtungen gesehen werden. Hierbei sind die Verknüpfung mit den Möglichkeiten der Mobilität sowie die zumutbaren Entfernungen zu diskutieren.
Im Bereich Pflege sind erhebliche Probleme abzusehen sowohl aufgrund der demografischen Entwicklung als auch der abnehmenden Familienbindungen und der zunehmenden Kosten. Die Kreispflegeplanung ist das Fundament für Pflegeleistungen, wobei nicht zu vergessen ist, dass mehr als ⅔ aller Pflegebedürftigen von ihren Angehörigen versorgt werden. Hier ist das Ziel, unterstützende Angebote auch für die Angehörigen zu fördern und gerade in ländlich geprägten Gemeinden wohnortnahe, flexible Möglichkeiten für die Versorgung älterer und Pflegebedürftiger zu schaffen bzw. vorhandene Angebote zu stärken und zu vernetzen.
Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Mitgliedern aus dem Bereich des Ehrenamts sowie der Grundversorgung zusammen. Dazu gehören neben Vertretern der Kommunen, der Landkreise und der Region Ostwürttemberg bspw. die IHK Ostwürttemberg, der Verband Region Stuttgart oder auch der Handelsverband Stuttgart. Ansprechpartner ist Dirk Seidemann, stellv. Verbandsdirektor des Regionalverbands Ostwürttemberg.
Um gezielter arbeiten zu können, teilt sich die AG bei manchen Sitzungen in die zwei Unter-Arbeitsgruppen Ehrenamt und Grundversorgung auf. Beide Gruppen treffen sich – einzeln oder gemeinsam – etwa alle 2 Monate an unterschiedlichen Orten. Bis zum Frühsommer 2013 werden Szenarien für die Entwicklung bis 2013 und darauf aufbauende konkrete Projektideen erarbeitet.
Die Arbeitsgruppe befasst sich intensiv zum einen mit der Aufbereitung vorhandener Best-Practice-Beispiele zur Nahversorgung im ländlichen Raum incl. Kostenbetrachtung. Hier gilt es, gute Ansätze in und außerhalb der Region zu finden, diese zu unterstützen und praxistaugliche Informationen darüber auch anderen Kommunen bzw. Interessierten zugänglich zu machen, um deren Übertragung oder räumliche Erweiterung zu fördern.
Der zweite Schwerpunkt der AG liegt bei der Unterstützung der Vereinsarbeit und ehrenamtlicher Tätigkeiten insgesamt. Hier gilt es, die Vielzahl vorhandener, aber meist nicht wirklich für die Verhältnisse vor Ort passender Fördermöglichkeiten zusammenzustellen und – auch an die Landesregierung gerichtete – praktikable Vorschläge für deren Optimierung zu erarbeiten. Ziel ist es, lokale Identität zu bewahren und die Gemeinschaft in den Orten zu stärken. Konkret wird dieses Konzept am Beispiel einiger Sportvereine aus der Region erprobt, die Aufgaben zukünftig gemeinsam angehen wollen, dazu aber organisatorische Unterstützung benötigen.
Die Arbeitsgruppe Mobilität setzt sich zusammen aus Bürgermeistern, Kreisräten, Vertretern der beiden Landratsämter Heidenheim und Ostalbkreis sowie des Regionalverbands und des begleitenden Moderationsbüros pakora.net. Geleitet wird die AG von Paul Gerhard Maier, Geschäftsbereichsleiter Nahverkehr des Ostalbkreises.
Die AG beschäftigt sich mit Fragestellungen, wie die Nahverkehrspläne der beiden Landkreise mit alternativen Mobilitätsangeboten unterstützt werden können. Zentrale Punkte dabei sind:
Die Rückkoppelung mit den anderen Arbeitsgruppen zeigt, dass die Erreichbarkeit von Infrastrukturen in allen Bereichen von größter Bedeutung ist, egal ob es sich um Schule, Ärzte oder Nahversorgung handelt. Die Mobilität ist somit als Klammer für alle zu bearbeitenden Themen zu betrachten.
Folgende Ziele werden in der Arbeitsgruppe verfolgt:
Kooperation der Sportvereine in Bargau, Degenfeld und Weiler im Breitensport
Vereine sind unerlässlich für den sozialen Zusammenhalt vor Ort und übernehmen mit ihren Ehrenamtlichen viele Aufgaben, auch im Bereich der Daseinsvorsorge. Fehlender Nachwuchs und zunehmende Konkurrenz durch Angebote in den Städten machen jedoch Kooperationen notwendig.
Vier Sportvereine aus Ortsteilen von Schwäbisch Gmünd haben sich entschlossen, die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit auszuloten und gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Das BMVI (ehemals BMVBS) und der Regionalverband Ostwürttemberg unterstützen sie dabei. Von den Ergebnissen dieses Projekts werden auch andere Vereine der Region, nicht nur aus dem sportlichen Bereich, profitieren.

Es wurden vier Bausteine konzipiert, die sich einerseits mit den konkreten Anforderungen an eine Kooperation aus Vereinssicht beschäftigen, andererseits aber auch die Aspekte der Bedeutung von Vereinen für die Ortsentwicklung berücksichtigt und mit externer Unterstützung moderiert wird. In einem dritten Baustein werden Fragen der Übertragbarkeit auf andere Vereinssparten untersucht und abschließend ein Beratungsangebot konzipiert, das Pilotcharakter für die Region hat.
Projektträger und wichtigste Partner sind der Regionalverband Ostwürttemberg, die Ortschaften Bargau, Degenfeld und Weiler in den Bergen, die Stadt Schwäbisch Gmünd, die örtliche Sportvereine TV Bargau, FC Bargau, TV Weiler und SC Degenfeld, der Sportkreis Ostalb, sowie der Württembergische Landessportbund.
Das Projekt hat im 4. Quartal 2013 begonnen und wird bis Ende 2015 vom BMVI als eines von 21 Umsetzungsprojekten im Rahmen des „Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge“ als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) gefördert.
Gerade in ländlichen Regionen besitzen Vereine eine zentrale Funktion für die soziale Identität, den Zusammenhalt und das Freizeitangebot der Einwohner kleinerer Orte. Ziel des Projektes ist eine Stärkung der Vereine über neue organisatorische Ansätze und interkommunale Zusammenarbeit.
Mit diesem Projekt werden neue Formen der Zusammenarbeit gemeinsam von vier kleinen Sportvereinen aus drei aneinander grenzenden ländlich geprägten Orten umgesetzt.
Dazu wird eine verstärkte interkommunale, vereinsübergreifende Zusammenarbeit in die Praxis erprobt, bei der jedoch die Identität der einzelnen Vereine ablesbar bleibt und alle interessierten Akteure vor Ort von Beginn an eingebunden werden. Die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen, aber auch darüber hinaus, soll auch unter sich verändernden Rahmenbedingungen attraktiv bleiben und durch die verstärkte Zusammenarbeit ein konkurrenzfähiges Freizeitangebot aufrechterhalten und zugleich die engagierten Personen entlastet werden.
Wie verläuft das Projekt konkret?
Drei Arbeitsschritte bauen aufeinander auf:
Kern der Arbeiten ist der eigentliche „Vereinsprozess“, bei dem eine Projektlenkungsgruppe mit Verantwortlichen aus den vier beteiligten Vereinen im ersten Arbeitsschritt in einem moderierten Verfahren ihre heutigen Angebote, ihre Stärken und Schwächen, die absehbaren Veränderungen der Mitgliederstruktur und darauf aufbauend die Möglichkeiten zur Kooperation, gegenseitigen Öffnung wie auch zur Schaffung gemeinsamer attraktiver neuer Angebote diskutiert. Vorhandene Sportstätten, Belegungspläne, Kursangebote, Übungsleiter – jeder Verein listet auf, was er heute anbietet, und gemeinsam werden daraus Kooperationsmöglichkeiten für neue und bestehende Angebote sowie Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Infrastruktur und Organisation entwickelt
Diese Diskussionen und Abstimmungsprozesse münden in einem zweiten Arbeitsschritt in einen Handlungs-, Zeit- und Finanzierungsplan. In dieser Phase werden auch die Steuerung des Diskussionsprozesses innerhalb der jeweiligen Vereine sowie Zeitplan und das Vorgehen zur Einbeziehung aller Vereinsmitglieder geklärt.
Im dritten Schritt sind die Vereinsmitglieder am Zug: Nach einem positiven Votum der Mitglieder und Verabschiedung des Konzepts ist dessen Umsetzung auf organisatorischer, rechtlicher und finanzieller Ebene vorgesehen. Dazu gehören dann auch ganz praktische Dinge wie neue Hallenbelegungsplanungen, Zeitpläne und gemeinsame Fortbildungsangebote für Übungsleiter und Umstrukturierungen bei finanziellen Fragen.
Die Folgen des demografischen Wandels für Vereine überschneiden sich auch mit Fragen der Bildungs- und sozialen Infrastruktur und deren Standorten und zukünftiger Ausgestaltung. Schon in den Vorgesprächen wurde deutlich, dass mit diesem Projekt Denk- und Diskussionsprozesse für die Ortsentwicklung insgesamt angestoßen werden.
Wie können beispielsweise Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Vereine intensiver kooperieren? Gibt es Möglichkeiten, Mobilitätsangebote von Vereinen und sozialen Trägern gemeinsam zu betreiben oder zu teilen? Lassen sich Standorte verschiedener Angebote bündeln und dadurch evtl. auch Immobilien und Fahrzeuge besser auslasten?
In einem Modellort wird zu derartigen Fragen eine von den Vereinen ausgehende Veranstaltungsreihe zur Ortsentwicklung („Ortsentwicklungsmoderation“) durchgeführt. Dabei wird es u.a. um die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schulen und die Möglichkeiten zur Aufrechterhaltung eines Angebots zur Daseinsvorsorge vor Ort gehen, bspw. in den Bereichen Pflege, Grundversorgung und Mobilität durch ehrenamtliches Engagement.
Nicht nur Sportvereine sind von den Folgen des demografischen Wandels betroffen. Die Projektergebnisse sollen daher auf weitere Vereinssparten (soziale Vereine, musikalische Vereine etc. aber auch spartenübergreifend) und Ortschaften übertragen werden.
Aus dem konkreten Prozess in Weiler, Bargau und Degenfeld werden die übertragbaren Handlungsansätze herausgearbeitet, bspw. bezüglich organisatorischer, rechtlicher und finanzieller Rahmenbedingungen, aber auch im Hinblick auf das bestmögliche Vorgehen, um Vereinsmitglieder und -verantwortliche zu beteiligen und „mitzunehmen“.
Hierzu dienen regionale Transferwerkstätten, die Erarbeitung eines anwendungsorientierten Leitfadens sowie sogenannte Übertragungsworkshops. Bei den Übertragungsworkshops sollen die gewonnenen Erkenntnisse aus der Kooperation der 4 Sportvereine mit Vereinsverantwortlichen, Vertretern der Kommunen und interessierten Fachleuten aus anderen Vereinssparten und Räumen diskutiert und an deren jeweilige Erfordernisse angepasst werden.
Ziel ist es dabei, Anstöße für weitere Kooperationen zu geben und das gewonnene Prozess- und Organisations-Know-How weiterzugeben.
Persönliche, in der Pilotphase kostenlose Beratungsangebote für kooperationsinteressierte Vereine sind ein weiterer wichtiger Baustein des Projekts.
Aufbauend auf bestehenden Erfahrungen in der Region und insbesondere der praktischen Umsetzung durch die vier beteiligten Sportvereine wird eine Anlaufstelle für Vereine geschaffen. Dort werden Vereine aus kleinen Orten dabei unterstützt, passende Kooperationsformen mit Vereinen aus anderen Orten und auch anderen Sparten zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen.
Die Ergebnisse der „Übertragungsworkshops“ unter Beteiligung erfahrener Vereinsvertreter tragen zu einer Verbreitung des notwendigen Wissens bei.
Ostwürttemberg ist eine von 21 Modellregionen, die im „Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge“ vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) für die Erarbeitung einer „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ gefördert werden. Dazu gehört auch die Entwicklung konkreter, umsetzbarer Projekte zum Erhalt der Lebensqualität der Menschen in der Region Ostwürttemberg und ihren angrenzenden Räumen angesichts der Herausforderungen des Demographischen Wandels.
Zu folgenden Themen werden Anpassungsstrategien im Rahmen des Projektes entwickelt:
Projektpartner sind der Ostalbkreis, Landkreis Heidenheim, die IHK Ostwürttemberg sowie der Verband Region Stuttgart und der Donau-Ries Kreis.
Es wird also über den Tellerrand geschaut: Zum einen arbeitet die Region in vielen Themenbereichen grenzübergreifend mit benachbarten Kreisen, Regionen und Kommunen zusammen, zum anderen werden erprobte Ideen aus anderen Regionen Deutschlands analysiert und gegebenenfalls für den Modellraum nutzbar gemacht.
Weiterführende Informationen
Bundesprogramm Regionale Daseinsvorsorge
www.regionale-daseinsvorsorge.de
Broschüren zum Thema Daseinsvorsorge
http://www.regionale-daseinsvorsorge.de/56

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