Der Regionalverband Ostwürttemberg erhält Zuschlag für sein Projekt „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ im Bundesprogramm RegioStrat.
Die Region erhält für das Projekt „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Strategische Regionalentwicklung (RegioStrat)“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Förderung wird über das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bereitgestellt. Für das Vorhaben wurden 450.000 Euro Bundesmittel bewilligt.
Ziel des Projekts ist es, die Energiewende in Ostwürttemberg koordiniert, datenbasiert und akteursübergreifend weiterzuentwickeln. „Nur mit einer intersektoralen Betrachtungsweise und der Einbindung aller relevanten Akteure kann die Energiewende in Ostwürttemberg gelingen, so Verbandsdirektorin Franka Zanek. „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ setzt daher auf einen verbindlichen Prozess, der Akteure und Ressourcen zusammenführt und eine strategische Gesamtausrichtung ermöglicht.
Kernbaustein des Vorhabens ist ein EnergieForum Ostwürttemberg als dauerhaft angelegte Plattform zur Abstimmung zwischen den relevanten Akteuren. Ergänzend wird eine digitale Energielandkarte aufgebaut, die als gemeinsame Datenbasis und Entscheidungsgrundlage dient. Hinzu kommen Pilotprojekte in Modellkommunen, in denen integrierte Energielösungen praktisch erprobt werden. Flankiert wird dies durch eine Kommunikations- und Beteiligungsstrategie, um Transparenz herzustellen und Akzeptanz für Transformationsprozesse zu stärken.
Im Ergebnis soll ein strategisches Gesamtkonzept entstehen, das die Region befähigt, den Transformationsprozess in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren gemeinsam umzusetzen und dabei Synergien systematisch zu identifizieren. Dabei ist das Vorhaben in regionale Vorprozesse eingebettet, unter anderem in den neuen Regionalplan 2035 mit den Teilregionalplänen Erneuerbare Energien, sowie in bestehende regionale Initiativen wie die Offensive „Zukunft Ostwürttemberg“. Wesentliche Netzwerkpartner sind der Landkreis Heidenheim, der Landkreis Ostalbkreis, die IHK Ostwürttemberg sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO).
Mit dem Zuschlag im RegioStrat-Programm erhält Ostwürttemberg die Möglichkeit, seine Energiewende gemeinsam, strategisch und langfristig wirksam zu gestalten und für die anstehenden Herausforderungen gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.
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