Regionalplan

Planungsinstrument der räumlichen Planung

So vielfältig wie die Region Ostwürttemberg selbst, sind auch die Ansprüche der Bevölkerung an sie. Sei es Siedlungsentwicklung, die Entwicklung der Infrastruktur oder Freiraumschutz, sie alle wollen geordnet und koordiniert werden. Diese Ansprüche aufeinander abzustimmen und in räumlichen Zusammenhang zu bringen, ist Aufgabe des Regionalverbands Ostwürttemberg. Das Planungsinstrument hierfür ist der Regionalplan, eine Gesamtplanung auf regionaler Ebene für einen Zeithorizont von etwa 15 Jahren. In ihm sind die Ziele und Grundsätze für die Region textlich und zeichnerisch festgehalten, welche verbindliche Vorgaben für die kommunale Bauleitplanung sind.

© Regionalverband Ostwürttemberg

Der Regionalplan ist zudem Teil eines Planungssystems, das die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene umfasst. Die raumordnerischen Leitbilder und Konzepte auf Bundesebene werden in der Bundesraumordnung festgehalten, dies ist die oberste Ebene. Die nächste Ebene stellen die Landesentwicklungspläne/ -programme dar, für die die Bundesländer zuständig sind. In Baden-Württemberg konkretisiert die Regionalplanung den Landesentwicklungsplan in Form von verbindlichen Regionalplänen.  Städte und Gemeinden stellen als Träger der Bauleitplanung Flächennutzungspläne über das gesamte Gemarkungsgebiet auf, aus denen die Bebauungspläne entwickelt werden.

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7. Änderung des Regionalplans 2010 Ostwürttemberg „Gewerbegebiet Im Riegel“, Neresheim;

wurde am 26.07.2019 beschlossen.

8. Änderung des Regionalplans 2010 Ostwürttemberg "Giengener Industriepark A7 (GIP A7)", Giengen a. d. Brenz

Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gem. § 12 Abs. (2) LPlG und der Öffentlichkeit gem. § 12 Abs. (3) LPlG

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