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KOMOBIL2035 - Weihnachtlicher Austausch der ehrenamtsbasierten Gemeinschaftsverkehre im Ellwanger Rathaus

Viel zu besprechen gab es am Freitag, den 06. Dezember 2019 beim lokalen Fahrdienstreffen in Ellwangen. Auf Einladung des Regionalverbandes Ostwürttemberg sowie des Ostalbkreises, im Projekt KOMOBIL2035, trafen sich acht Vertreterinnen und Vertreter ehrenamtlich getragener Fahrdienste aus der Region Ellwangen (u.a. Fahrdienst Abtsgmünd, Ellwangen, Rosenberg, Unterschneidheim) zur gegenseitigen Information und zum Austausch im weihnachtlich geschmückten Ellwanger Rathaus.

v.l.n.r. Philipp Schneider, Kathrin Kirrmann, Roland Seyfried, Meinolf Roeren, Siggi Schlosser, Lysann Pfitzer (Ostalbkreis), Oberbürgermeister Michael Dambacher, Siegfried Götz, Bürgermeister a. D. Thomas Dörr, Andrzej Sielicki (Regionalverband Ostwürttemberg), Margret u. Roland Holzinger. Fotograf: Dr. Anselm Grupp

Viel zu besprechen gab es am Freitag, den 06. Dezember 2019 beim lokalen Fahrdienstreffen in Ellwangen. Auf Einladung des Regionalverbandes Ostwürttemberg sowie des Ostalbkreises, im Projekt KOMOBIL2035, trafen sich acht Vertreterinnen und Vertreter ehrenamtlich getragener Fahrdienste aus der Region Ellwangen (u.a. Fahrdienst Abtsgmünd, Ellwangen, Rosenberg, Unterschneidheim) zur gegenseitigen Information und zum Austausch im weihnachtlich geschmückten Ellwanger Rathaus.

Oberbürgermeister Michael Dambacher würdigte gleich zu Beginn seiner Begrüßungsrede die ehrenamtsbasierten Fahrdienstinitiativen der Region „Sie setzen sich dafür ein, die Lebensqualität und Daseinsvorsorge unserer Region zu erhalten. Dafür möchte ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen.“

Mobilitätsmöglichkeiten für ältere oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen werden ergänzend zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und zu den wirtschaftlichen Verkehren bereits vielerorts angeboten. Die ehrenamtlich getragen Fahrdienste sind für das örtliche Gemeinschaftsleben und die Sicherung der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung, beispielsweise als Hilfestellung beim Einkaufen oder Arztbesuch, zwischenzeitlich unverzichtbar geworden.

Das Projekt KOMOBIL2035, welches im Rahmen der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht wie Mobilität auch in Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger gesichert werden kann.

Hintergrund des Treffens war es unter anderem, Zwischenergebnisse aus dem Projekt KOMOBIL2035 - dem Netzwerk für nachhaltige Mobilität zu präsentieren, mit dem die ehrenamtlich getragenen Mobilitätsangebote unterstützt werden können. Andrzej Sielicki, verantwortlich für Verkehrs- und Mobilitätsprojekte beim Regionalverband Ostwürttemberg, informierte gemeinsam mit der regionalen Kümmerin im Projekt KOMOBIL2035, Lysann Pfitzer, über den Status quo des Projekts. Gemeinsam gaben sie Hilfestellung zu Fragen hinsichtlich Organisation und Planung und verwiesen auf das gerade in Entstehung befindliche Informationsportal für Fahrdienste und Fahrgäste. Anschließend nutzten die Fahrdienste die Möglichkeit sich selbst kurz vorzustellen und Einblicke in ihren Ablauf zu geben.

Bürgermeister a. D., Thomas Dörr, DRK Ortsvereinsvorsitzender Schwäbischer Wald beim DRK Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V., berichtete über seine Erfahrungen mit dem DRK-Bürgermobil, welches entscheidend zur Mobilität der Bevölkerung in Durlangen, Ruppertshofen, Spraitbach und Täferrot beiträgt. In der sich anschließenden Diskussion wurde von den anwesenden Fahrdiensten wiederholt betont, wie wichtig ein regelmäßiger Austausch zu sich wiederholenden Erfahrungen sei und das regelmäßige Fahrdiensttreffen zur besseren Vernetzung beitragen.

Im Anschluss gab es für die Gäste noch die Gelegenheit den gemeinsamen Nachmittag auf dem Ellwanger Weihnachtsmarkt bei einem Imbiss ausklingen zu lassen.

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7. Änderung des Regionalplans 2010 Ostwürttemberg „Gewerbegebiet Im Riegel“, Neresheim;

rechtskräftig seit dem 07.02.2020.

8. Änderung des Regionalplans 2010 Ostwürttemberg "Giengener Industriepark A7 (GIP A7)", Giengen a. d. Brenz;

rechtskräftig seit dem 13.03.2020.

Die Unterlagen der Regionalplanänderungen zur öffentlichen Einsicht finden Sie hier.