Regionalverband

Stadt, Land im Fluss - planen, entwickeln gestalten

Was macht der Regionalverband Ostwürttemberg eigentlich? Was sind die Aufgaben und Leistungen? Und wie ist der Regionalverband Ostwürttemberg vernetzt?

Die 12 Regionalverbände in Baden-Württemberg befinden sich in der Planungsebene zwischen der übergeordneten Landesplanung und der untergeordneten kommunalen Bauleitplanung.

Regionalverbände arbeiten auf der regionalen Ebene an der Festlegung der regionalen Ziele der Raumordnung und der Landesplanung und haben als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine behördenähnliche Struktur. Da sie überörtlich aktiv sind, umfassen die Regionalverbände mehrere Städte und Landkreise, in Ostwürttemberg sind dies 53 Städte und Gemeinden und 2 Landkreise.

Gegründet wurde der Regionalverband Ostwürttemberg am 22. November 1973, hervorgegangen ist er aus der Planungsgemeinschaft Württemberg-Ost, zu der sich im Jahr 1966 die Landkreise Heidenheim, Aalen und Schwäbisch Gmünd, sowie fast alle Städte und Gemeinden dieses Raumes zusammengefunden hatten. Somit war von Anfang an eine feste kommunale Verankerung der 53 Städte und Gemeinden in der Regionalplanung gegeben.

Zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung, zu mehr Arbeitsplätzen, zu ausreichend Wohnungen, zur Umweltvorsorge und zu intensiver regionaler Zusammenarbeit und Vernetzung wird der Regionalverband auch künftig seinen Beitrag leisten und wird sich dabei an den Lebensverhältnissen der Menschen und den Bedürfnissen der Wirtschaft orientieren. Damit sorgen der Regionalplan und der Regionalverband für eine nachhaltige Regionalentwicklung, die die hohen Potentiale der Region nutzt, die Landschaftsbilder bewahrt und den Lebensraum, die Umwelt und Heimat weiter entwickelt.

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13.06.2017

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02.06.2017

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