3. Regionale Freiraumstruktur

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3.0.1 (G)

Die reizvolle, noch weitgehend intakte Natur- und Kulturlandschaft der Region mit ihren vielfältigen Erholungsgebieten und ihren umfangreichen Wasservorkommen ist durch ein regionales Netz großer zusammenhängender Freiräume und Schutzgebiete dauerhaft zu schützen und zu erhalten. Dazu werden ausgewiesen:

  • regionale Grünzüge (Plansatz 3.1.1),
  • Grünzäsuren (Plansatz 3.1.2),
  • schutzbedürftige Bereiche für bestimmte Landschaftsfunktionen (Plansatz 3.2.1 ff).

3.0.2 (G) 

Als wesentlicher Träger der Bodenfunktionen wie Lebensraum für Bodenorganismen, Standort für natürliche Vegetation und Kulturpflanzen, Ausgleichskörper im Wasserkreislauf, Filter und Puffer für Schadstoffe und landschaftsgeschichtliche Urkunde sowie aller Freiraumfunktionen muss der Boden der Region besonders geschützt werden. Zur Einschränkung der Inanspruchnahme des Bodens müssen daher der Flächenverbrauch und die Bodenversiegelung auf das unabdingbar erforderliche Maß reduziert, der Schadstoffeintrag jedweder Art vermieden und nachteilige mechanische Einwirkungen auf den Boden wie Bodenverdichtung, Aushub und Ausgrabungen oder erosionsfördernde Nutzungen weitgehend eingeschränkt werden.

3.1 Regionale Grünzüge und Grünzäsuren

3.1.1 (Z) Regionale Grünzüge

Die in der Raumnutzungskarte dargestellten regionalen Grünzüge längs der Entwicklungsachsen bilden ein zusammenhängendes regionales Grünsystem. Ihre in der Regel landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen sind als ökologische Ausgleichsflächen und zur Pflege des für Ostwürttemberg typischen Landschaftsbildes zu erhalten. Sie dürfen daher keiner weiteren Beeinträchtigung dieser Funktionen, insbesondere durch eine Siedlungs- und Gewerbeentwicklung, ausgesetzt werden. Gleichzeitig soll vor allem einer Beeinträchtigung des Bodens, des Wassers, der Luft und der Tier- und Pflanzenwelt sowie einer Minderung ihrer Erholungsfunktion entgegengewirkt werden. Die parzellenscharfe Abgrenzung der Regionalen Grünzüge erfolgt in der kommunalen Landschafts- und Bauleitplanung.

3.1.2 (Z) Grünzäsuren

Die in der Raumnutzungskarte dargestellten Grünzäsuren sollen im Zusammenwirken mit den regionalen Grünzügen ausreichende Freiräume zwischen aufeinanderfolgenden Siedlungsbereichen sichern. Sie dienen gleichzeitig der Vernetzung der regionalen Grünzüge und sollen die ökologischen Ausgleichsfunktionen der wohnungsnahen Landschaftsbereiche erhalten und verbessern. In den Grünzäsuren finden daher keine Siedlungs- und Gewerbeentwicklungen oder sonstige Beeinträchtigungen dieser Funktionen statt. Die parzellenscharfe Abgrenzung der Grünzäsuren gegen die Siedlungsbereiche erfolgt in der kommunalen Landschafts- und Bauleitplanung.

Im Zuge der Entwicklungsachsen werden in folgenden Bereichen Grünzäsuren ausgewiesen:

  • 1 westlich Lorch, östlich Weitmars/Waldhausen,
  • 2 östlich Großdeinbach, westlich Wetzgau,
  • 3 östlich Mutlangen, westlich Lindach,
  • 4 südöstlich Straßdorf, nordwestlich und nordöstlich Waldstetten, südwestlich Unterbettringen,
  • 5 südöstlich Gewerbegebiet Gügling, nordwestlich Bargau
  • 6 südöstlich Unterbettringen-Lindenhof, nordwestlich Weiler in den Bergen
  • 7 östlich Bargau, westlich Buch,
  • 8 östlich Buch, westlich Heubach,
  • 9 östlich Böbingen, westlich Mögglingen,
  • 10 nordöstlich Essingen, südwestlich Aalen,
  • 11 südlich Hüttlingen, nordöstlich Wasseralfingen/ -Hofen/ -Attenhofen,
  • 12 westlich Hüttlingen, südöstlich Niederalfingen,
  • 13 nördlich Schrezheim, südlich Rotenbach,
  • 14 nördlich Ellwangen, südlich Rindelbach, östlich Kellerhaus,
  • 15 nordöstlich Westhausen,
  • 16 östlich Westerhofen, westlich Lauchheim,
  • 17 östlich Aufhausen, westlich Oberdorf,
  • 18 östlich Bopfingen, westlich Trochtelfingen,
  • 19 südöstlich Königsbronn, nordwestlich Itzelberg,
  • 20 nördlich Aufhausen, südöstlich Itzelberg
  • 21 südlich Mergelstetten, nördlich Bolheim
  • 22 östlich Herbrechtingen, westlich Giengen

3.2 Schutzbedürftige Bereiche von Freiräumen

3.2.1 (Z) Schutzbedürftige Bereiche für Naturschutz und Landschaftspflege

Die in der Raumnutzungskarte dargestellten schutzbedürftigen Bereiche für Naturschutz und Landschaftspflege ergänzen das Netz der Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete sowie der flächenhaften Naturdenkmale und der geschützten Biotope. Sie sollen insbesondere die landschaftlichen Voraussetzungen für das Weiterbestehen der Artenvielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt sichern und gleichzeitig dem Erhalt der Bodenfunktion als Standort für die natürliche Vegetation und landschaftsgeschichtliche Urkunde dienen. Durch Erhalt und sorgsame Pflege der natürlichen landschaftlichen Gegebenheiten und Eigenarten wie Talauen, Feuchtgebiete, Gewässer und Waldgebiete sowie durch Schutz und Pflege der landschaftsprägenden Kulturdenkmale (Bau- und Bodendenkmale) sollen sie gleichzeitig auch einen Beitrag zur Erhaltung und Pflege des historischen Kulturlandschaftsbildes der Region Ostwürttemberg leisten und so den Erholungswert der Landschaft erhalten. Dem Schutzzweck entgegenwirkende Vorhaben und Maßnahmen sollen in diesen Gebieten vermieden, die Erholungsnutzung soll auf eine schonende, die Natur nicht beeinträchtigende Art und Weise beschränkt werden.

3.2.2 Schutzbedürftige Bereiche für Landwirtschaft und Bodenschutz

3.2.2.1 (G)

Die aufgrund ihrer natürlichen Eignung für die landwirtschaftliche Nutzung und als Filter und Puffer sowie als Ausgleichskörper im Wasserkreislauf geeigneten Böden und Flächen der Region, insbesondere die in der Raumnutzungskarte besonders gekennzeichneten schutzbedürftigen Bereiche für die Landwirtschaft, sollen als natürliche Grundlage für eine verbrauchernahe Lebensmittel- und Rohstoffproduktion und zur Bewahrung und zur Entwicklung der ostwürttembergischen Kultur- und Erholungslandschaft erhalten werden. Hierbei sollen auch Bonitätsunterschiede innerhalb der schutzbedürftigen Bereiche berücksichtigt werden.

3.2.2.2 (G)

Bei der Ausweisung von neuen Siedlungsflächen sind bevorzugt Flächen mit ungünstigen natürlichen Ertragsbedingungen in Anspruch zu nehmen, sofern sie nicht für den Naturschutz von besonderer Bedeutung sind.

3.2.2.3 (G)

Landwirtschaftliche Flächen, die aus agrarpolitischen Gründen extensiv bewirtschaftet oder stillgelegt werden oder aus wirtschaftlichen Gründen aus der Produktion ausscheiden, sollen nur in den weniger bewaldeten Teilräumen der Region zur Aufforstung freigegeben werden.

3.2.2.4 (G)

Die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen von Boden, Wasser und Luft sowie die Erhaltung der Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt ist durch eine ökologisch verträgliche Landbewirtschaftung zu gewährleisten; auf Ackerland in geneigten Lagen sollen verstärkt Maßnahmen zum Schutz der Böden vor Erosion getroffen werden.

3..2.3 (G) Schutzbedürftige Bereiche für die Forstwirtschaft

3.2.3.1 (G)

Die in der Raumnutzungskarte als schutzbedürftige Bereiche für die Forstwirtschaft dargestellten Waldflächen der Region sollen aus volkswirtschaftlichen, landeskulturellen, ökologischen und sozialen Gründen in ihrem derzeitigen Umfang erhalten werden.

3.2.3.2 (G)

Die Waldbewirtschaftung soll nach den Grundsätzen der naturnahen Waldwirtschaft durchgeführt werden. Folgende Grundsätze sind insbesondere zu beachten:

  • Naturnähe und Vielfalt der Baumartenwahl,
  • Begründung und Erhaltung standortsgerechter Misch bestände,
  • Förderung der Stabilität,
  • Anwendung geeigneter Verjüngungsverfahren,
  • Stufiger Bestandsaufbau,
  • Vermeidung von Schäden und
  • Biotopsicherung und Biotoppflege.

Bei der Waldbewirtschaftung sollen insbesondere im Erholungswald Mischbestände angestrebt werden, wenn die standörtlichen Voraussetzungen dafür vorhanden sind.

3.2.3.3 (G)

Aufforstungen sollen nur in den weniger waldreichen Teilen der Region unter Berücksichtigung des Landschaftsbildes, der klimatischen Verhältnisse und des Erholungswertes der Landschaft erfolgen (s.a. 3.2.2.3).

3.2.3.4 (G)

Die Ursachen der Walderkrankungen, von der auch die Wälder der Region Ostwürttemberg betroffen sind, sind mit Nachdruck zu bekämpfen.

3.2.4 Schutzbedürftige Bereiche für die Erholung

3.2.4.1 (Z)

Die in der Raumnutzungskarte ausgewiesenen schutzbedürftigen Bereiche für die Erholung stellen Landschaftsräume dar, die sich aufgrund ihrer landschaftlichen Eigenart und Vielfalt sowie ihrer natürlichen Schönheit und des Bestandes an herausragenden Kulturdenkmalen (Bau- und Bodendenkmale) für die naturnahe Erholung besonders eignen. Diese Landschaftsräume sind im Einklang mit den Erfordernissen der Land- und Forstwirtschaft sowie anderer landschaftlicher Funktionen wie des Denkmalschutzes, des Natur- und Landschaftsschutzes sowie des Biotopschutzes für die landschaftsbezogene, ruhige Erholung zu sichern. Eingriffe, z.B. durch Siedlungsbau- und Infrastrukturmaßnahmen, welche die Erholungseignung der Landschaft beeinträchtigen, sind zu vermeiden.

3.2.4.2 (G)

Die Erholungseignung der zugehörigen Erholungslandschaft und die Leistungsfähigkeit der Erholungsinfrastruktur der in der Strukturkarte dargestellten Erholungsorte Bartholomä, Dischingen, Ellwangen, Gschwend, Neresheim, Riesbürg-Utzmemmingen, Rosenberg und Schwäbisch Gmünd-Rechberg als Zentren größerer Erholungsgebiete sind zu erhalten und auszubauen.

3.2.4.3 (V)

Es wird vorgeschlagen, folgende Orte zusätzlich als prädikatisierte Erholungsorte nach dem Kurortegesetz anzuerkennen: Aalen-Heuchelbach, Aalen-Röthardt, Bopfingen, Kirchheim, Essingen-Lauterburg, Königsbronn, Rainau, Schwäbisch Gmünd-Degenfeld.

3.2.5 Schutzbedürftige Bereiche für die Wasserwirtschaft

3.2.5.1 (Z)

Die ober- und unterirdischen Wasservorkommen der Region sind als bedeutendes Naturgut und zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Region und weiter Teile der Regionen Stuttgart und Franken in qualitativer und quantitativer Hinsicht zu erhalten und zu schützen.

3.2.5.2 (V)

Sämtliche in der Region vorhandenen nutzbaren Wasservorkommen sind in ihrer Lage, Größe und Qualität zu erfassen, räumlich darzustellen und durch rechtskräftig ausgewiesene Wasserschutzgebiete zu schützen.

3.2.5.3 (G)

echtskräftig ausgewiesene und geplante Wasserschutzgebiete werden nachrichtlich in die Raumnutzungskarte übernommen. In diesen Gebieten sind alle Raumnutzungen mit den Erfordernissen des Grundwasserschutzes so abzustimmen, dass eine Gefährdung des Wasserhaushalts durch Schadstoffeintrag, Verringerung der Grundwasserneubildung und Erhöhung des Oberflächenabflusses möglichst vermieden wird.

3.2.5.4 (G)

Eine Beeinträchtigung der Grundwasserneubildung durch zunehmende Versiegelung der Landschaft und Beschleunigung des Wasserabflusses ist zu vermeiden. Natürliche Retentionsflächen und Überschwemmungsgebiete sind zu erhalten und ggfs. durch Neuanlage von Auewäldern zu fördern.

3.2.5.5 (G)

Großflächige über den Eigenbedarf der Gemeinden hinausgehende Wohn- und Gewerbegebiete, aber auch andere Baugebiete auf den Karstflächen der Region sind zum Schutz des Grundwassers und zur Sicherung der Grundwasserneubildung möglichst zu vermeiden. Abwässer aus den zur örtlichen Versorgung erforderlichen Gewerbe- und Wohngebieten müssen, um nicht im Karstgebiet zu versickern, aus diesen Gebieten herausgeleitet werden.

3.2.6 Schutzbedürftige Bereiche für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe und Bereiche zur Sicherung von Rohstoffvorkommen

3.2.6.1 (Z)

Der regionale und auch überregionale Bedarf an oberflächennahen mineralischen Rohstoffen ist mit Ausnahme von nur vorübergehend betriebenen kleineren Abbaustätten für den Sandabbau an den vorhandenen Abbaustandorten mit den in der Raumnutzungskarte ausgewiesenen "Schutzbedürftigen Bereichen für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe" zu decken.

3.2.6.2 (Z)

In den in der Raumnutzungskarte ausgewiesenen "Bereichen zur Sicherung von Rohstoffvorkommen" sind alle Nutzungen, die einem späteren Rohstoffabbau entgegenstehen, ausgeschlossen. Dies gilt zunächst grundsätzlich auch für den Abbau von oberflächennahen Rohstoffen selbst.

3.2.6.3 (G)

Beim Abbau oberflächennaher Rohstoffvorkommen soll eine Minimierung des Flächenbedarfs angestrebt werden. Dies soll u.a. durch eine optimale Ausbeute der Lagerstätten insbesondere in die Tiefe, unter besonderer Berücksichtigung wasserwirtschaftlicher Belange geschehen.

3.2.6.4 (G)

Für jede Abbaustätte soll frühzeitig ein Gesamtkonzept für den Abbau und die Rekultivierung bzw. Renaturierung erstellt werden. Dabei ist auf eine landschaftsgerechte Nachnutzung und standortgerechte Bepflanzung hinzuwirken.

3.2.7 Windenergie

3.2.7.1 (Z)

Folgende „vorsorglich freizuhaltende Bereiche für die Nutzung der Windenergie" sind für den Bau und Betrieb von raumbedeutsamen Windenergieanlagen geeignet und somit freizuhalten. Alle Vorhaben, die einer Windenergienutzung entgegenstehen, sind nicht zulässig. Ihre räumliche Lage ist in den Ergänzungen zur Raumnutzungskarte dargestellt.

vorsorglich freizuhaltende Bereiche für die Nutzung der Windenergie. Beschreibung

  • 1: „Freihof" Lage: südlich Stödtlen, östlich Birkenzell, beim Freihof; Größe: ca. 22 ha, für maximal 3 raumbedeutsame Windenergieanlagen. Bemerkung: vom dort verlaufenden Limes ist ein Mindestabstand von beidseits 100 m einzuhalten.
  • 2: „Striethof" Lage: östlich Ruppertshofen, südlich Vellbach, nördlich Striethof; Größe: ca. 29 ha, für maximal 5 raumbedeutsame Windenergieanlagen. Bemerkung: Nach Abwägung wird hier auf den Mindestabstand zu Landschaftsschutzgebieten (200 m) in Teilen verzichtet.
  • 3: „Waldhausen" Lage: nördlich Waldhausen, südwestlich Hülen; Größe: ca. 74 ha, für maximal 8 raumbedeutsame Windenergieanlagen. Bemerkung: Nach Abwägung wird hier auf den Mindestabstand zu Waldbiotopen (200 m) in Teilen verzichetet. Ein Mindestabstand von 30 m soll jedoch zu besonders geschützten Biotopen eingehalten werden.
  • 4: „Weilermerkingen" Lage: östlich Weilermerkingen, südlich Dehlingen; Größe: ca. 22 ha, für maximal 3 raumbedeutsame Windenergieanlagen.
  • 5: „Lauterburg" Lage: südlich Lauterburg, nördlich Bartholomä; Größe: ca. 55 ha, für maximal 8 raumbedeutsame Windenergieanlagen
  • 6: „Gnannenweiler" Lage: südlich Gnannenweiler; Größe: ca. 50 ha, für maximal 8 raumbedeutsame Windenergieanlagen. Bemerkung: aus militärischen Gründen ist an diesem Standort gegebenenfalls eine maximale Bauwerkshöhe von 792 m über NN zu berücksichtigen. Dies muss im Genehmigungsverfahren einzeln geprüft werden. Von den § 24a Biotopen im Bereich des Postweges ist ein Mindestabstand von 30 m einzuhalten. Nach Abwägung wird hier auf einen weiteren Abstand zu den besonders geschützten Biotopen verzichtet.
  • 7: „Gussenstadt" Lage: nördlich und westlich Gussenstadt; Größe: ca. 104 ha, für maximal 10 raumbedeutsame Windenergieanlagen. Bemerkung: aus militärischen Gründen ist an diesem Standort gegebenenfalls eine maximale Bauwerkshöhe von 792 m über NN zu berücksichtigen. Dies muss im Genehmigungsverfahren einzeln geprüft werden.

3.2.7.2 (Z)

Außerhalb der „vorsorglich freizuhaltende Bereiche für die Nutzung der Windenergie"ist der Bau und Betrieb von raumbedeutsamen Windenergieanlagen ausgeschlossen.

3.2.7.3 (Z)

Die Raumbedeutsamkeit von Windenergieanlagen ergibt sich aus der Höhe der Anlage(n), dem vorgesehenen Standort und den Auswirkungen auf planerisch als Ziel gesicherte Raumfunktionen. Standortunabhängig sind einzelne Windenergieanlangen ab einer Nabenhöhe von 50 Metern sowie Windparks mit drei oder mehr Anlagen unabhängig von ihrer Höhe raumbedeutsam.

News

19.09.2017

Europäische Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September

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Auftaktveranstaltung KOMOBIL2035

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Interessengemeinschaft Brenzbahn beklagt unzumutbare Zustände

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Ergebnisbericht "Raum+ 2017" erschienen


Regionalplanänderungen

6. Regionalplanänderung des Regionalplans 2010 „Gewerbegebiet Wasserfurche“, Lauchheim

Genehmigung: 31.03.2017 (rechtskräftig ab dem 28.07.2017)

Unterlagen der Regionalplanänderung zur öffentlichen Einsicht