Regionalplan

Planungsinstrument der räumlichen Planung

So vielfältig wie die Region Ostwürttemberg selbst, sind auch die Ansprüche der Bevölkerung an sie. Sei es Siedlungsentwicklung, die Entwicklung der Infrastruktur oder Freiraumschutz, sie alle wollen geordnet und koordiniert werden. Diese Ansprüche aufeinander abzustimmen und in räumlichen Zusammenhang zu bringen, ist Aufgabe des Regionalverbands Ostwürttemberg. Das Planungsinstrument hierfür ist der Regionalplan, eine Gesamtplanung auf regionaler Ebene für einen Zeithorizont von etwa 15 Jahren. In ihm sind die Ziele und Grundsätze für die Region textlich und zeichnerisch festgehalten, welche verbindliche Vorgaben für die kommunale Bauleitplanung sind.

© Regionalverband Ostwürttemberg

Der Regionalplan ist zudem Teil eines Planungssystems, das die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene umfasst. Die raumordnerischen Leitbilder und Konzepte auf Bundesebene werden in der Bundesraumordnung festgehalten, dies ist die oberste Ebene. Die nächste Ebene stellen die Landesentwicklungspläne/ -programme dar, für die die Bundesländer zuständig sind. In Baden-Württemberg konkretisiert die Regionalplanung den Landesentwicklungsplan in Form von verbindlichen Regionalplänen.  Städte und Gemeinden stellen als Träger der Bauleitplanung Flächennutzungspläne über das gesamte Gemarkungsgebiet auf, aus denen die Bebauungspläne entwickelt werden.

News

19.09.2017

Europäische Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September

08.09.2017

Auftaktveranstaltung KOMOBIL2035

04.09.2017

Zusätzliche Spätverbindungen auf der Brenzbahn

29.08.2017

Interessengemeinschaft Brenzbahn beklagt unzumutbare Zustände

18.07.2017

Ergebnisbericht "Raum+ 2017" erschienen


Regionalplanänderungen

6. Regionalplanänderung des Regionalplans 2010 „Gewerbegebiet Wasserfurche“, Lauchheim

Genehmigung: 31.03.2017 (rechtskräftig ab dem 28.07.2017)

Unterlagen der Regionalplanänderung zur öffentlichen Einsicht