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Überall gut versorgt? Perspektiven der Nahversorgung im Ländlichen Raum

Dirk Seidemann berichtete in Bad Teinach-Zavelstein über die Erfahrungen aus dem MORO

Aufgrund des scharfen Wettbewerbs im Handel und des demografischen Wandels wird die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs zu einer immer größeren Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen kleineren Gemeinden, aber auch in zahlreichen Orts- bzw. Stadtteilen größerer Gemeinden und Städte nicht mehr überall befriedigend. Mit Blick auf diesen dynamischen Strukturwandel im Handel gilt es, eine funktionierende Nahversorgung auch in Zukunft zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifische örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

Die Ergebnisse der Tagung in Bad Teinach-Zavelstein und weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

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19.09.2017

Europäische Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September

08.09.2017

Auftaktveranstaltung KOMOBIL2035

04.09.2017

Zusätzliche Spätverbindungen auf der Brenzbahn

29.08.2017

Interessengemeinschaft Brenzbahn beklagt unzumutbare Zustände

18.07.2017

Ergebnisbericht "Raum+ 2017" erschienen


Regionalplanänderungen

6. Regionalplanänderung des Regionalplans 2010 „Gewerbegebiet Wasserfurche“, Lauchheim

Genehmigung: 31.03.2017 (rechtskräftig ab dem 28.07.2017)

Unterlagen der Regionalplanänderung zur öffentlichen Einsicht